Neustart

8. August 2016 Allgemein
von Matija Vudjan

„Entspanne dich. Laß das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.“
– Kurt Tucholsky

Wahrscheinlich habe ich diesen Ratschlag von Kurt Tucholsky, zumindest, was es diesen Blog hier angeht, in den vergangenen Monaten ein wenig zu ernst genommen. Ach, was heißt schon ‚wahrscheinlich‘? Sehr sicher sogar, wenn man sich vor Augen führt, dass es hier seit Mitte Januar keine neuen Beiträge mehr gegeben hat! Ich will hoffen – und gebe mein Bestes –, dass sich das ab sofort wieder ändert!

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Jahresückblick 2015

31. Dezember 2015 Allgemein
von Matija Vudjan
Heute ist der 365. und damit letzte Tag des Jahres. Bevor in wenigen Stunden das Kapitel mit dem Namen „2015“ geschlossen und das neue Kapitel „2016“ geöffnet wird, möchte ich die Gelegenheit nutzen, einen Blick zurück auf die vergangenen zwölf Monate hier im Blog zu werfen: Ein Blick zurück auf die vielen Themen, mit denen ich mich in diesem Jahr beschäftigt habe, sowie auf die beliebtesten und interessantesten Beiträge – begleitet von meinen liebsten Fotografien aus diesem Jahr.

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In eigener Sache: Über die Zukunft dieses Blogs

29. Dezember 2015 Allgemein
von Matija Vudjan
Liebe Leute,

ich möchte euch heute etwas erzählen. Wie ihr wisst, war es hier im Blog – abgesehen vom vorgestrigen Weihnachtsbeitrag – in den vergangenen zweieinhalb Monaten sehr ruhig. Das hat einige Gründe, über die ich euch heute gerne berichten möchte. Außerdem möchte ich kurz darauf eingehen, wie die Zukunft von DURCHGEDACHT aussehen wird.

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In eigener Sache: Blogpause

29. Juli 2015 Allgemein
von Matija Vudjan

Seit meinem letzten Beitrag zum Kirchentag ist es hier ruhig gewesen. Zu schreiben hätte es in den letzten Wochen einiges gegeben – exemplarisch möchte ich an dieser Stelle die Enzyklika „Laudato si“, die sich zuspitzende Flüchtlingsproblematik und latente Alltagsrassismus in unserer Gesellschaft, sowie die Eskalation der Krise in Griechenland nennen. Leider bin ich aber nicht dazu gekommen, mich in schreibender Weise mit diesen (und den vielen anderen, betrachtenswerten) Themen auseinanderzusetzen.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Zum einen wollte ich nach dem Kirchentag den Blog bewusst ein, zwei Wochen ruhen lassen – in der Intensität wie in Stuttgart habe ich vorher ja nie gebloggt und angesichts des parallel laufenden Uni-Alltags habe ich das Bedürfnis verspürt, den Blog ein wenig ruhiger angehen zu lassen. Zum anderen stand in den vergangenen Wochen die – in diesem Semester sehr intensive, weil einige Abschlussexamina beinhaltende – Prüfungsphase an, die selbstverständlich einen Vorrang vor dem Blog hatte. Zu guter Letzt habe ich in den letzten zwei Wochen versucht, mit dem Blog auf einen neuen Server umzuziehen – leider bisher alles andere als erfolgreich.

Ihr seht: Die Gründe für die Pause hier sind teils gewollt, teils ungewollt und teils auch selbst verschuldet. Ich hoffe, dass diese ‚Phase‘ nun vorbei ist und dass ich den Betrieb hier wieder aufnehmen kann. Zu schreiben gäbe es nämlich so einiges…

Europäische Madrigale – Konzert am 15.3. in Essen-Werden

11. März 2015 Allgemein, Theologie
von Matija Vudjan

Am kommenden Sonntag, den 15.3., veranstaltet der Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft an der Ruhr-Uni Bochum in der Luciuskirche in Essen-Werden um 17.00 Uhr ein Gesprächskonzert über „Europäische Madrigale“ statt. Das Madrigal kann – musikgeschichtlich betrachtet – wohl als beliebteste Form des außerliturgischen Chorgesangs bezeichnet werden. Nicht ohne Grund ist bis heute eine große Menge an Madrigalen erhalten geblieben – eine gute Grundlage für ein besonderes Konzert!

Die Ausführenden am kommenden Sonntag sind:

  • Das William-Byrd-Ensemble unter der Leitung von Siegfried Kühbacher, Essen
  • Prof. Dr. Markus Rathey, Professor für Musikgeschichte an der Yale University/USA

Die Adresse:
Luciuskirche
Luziusstr. 6
45239 Essen-Werden

Der Eintritt ist frei!

Alle weiteren Informationen zum Konzert findet ihr auf der Seite des →Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft oder in diesem →Flyer!

Ich würde mich freuen, ein paar von euch am Sonntag zu sehen – und so meine Leser kennenzulernen. In diesem Sinne: Bis Sonntag!